Die Weihnachtsgeschichte nach Lukas
Oh hai, Jebus iz bornd
'Roun dis tiyem, Caesar Augustus wuz like, "I can has sensus?" ('Coz while Quirinius was Teh Boz of Syria, is invisible census!) And all teh doodz went home for teh saying, "I is heer!" So Joseph went from Naz'reth to Judeeah to Bethlehemm whar David wuz borned, 'coz David wuz hiz graete-graete gran-daddie, An Mary went wif him, 'coz she was gonna be married wif him an she was preggerz. When wuz time for teh kittn to be borned, it wuz a boy, so he wuz wrapd in blanket like burrito an placd him in fud dish (srsly!), cuz innkeeper wuz liek, no room here kthxbye!
Sheep-doodz n Angels
Then there wuz sheep-doods in teh field, an they wuz watchin teh sheep in teh dark. Iz vry vry boring. srsly. An suddenly, visible angel! An glory! O noez!! But teh angel sed, "DONT AFRAID OF ENYTHING! it r ok, you can has gud news for all teh doodz! Todai in da city ov David, you can has sayvur! is Christ da Lord! wt! Iz sign fer u, find da kitteh wrapd like brrito in a big fud dish." An suddenly, moar angelz! They sez, "wt to teh Ceiling Cat! An peace fer doodz he luffs! Kthxbai."
An when da angelz go invisible again, sheep-doodz sed, "sweet, nao we find teh brrito-baybee sayvur!" So dey left da sheeps (sheeps r vry borng) and found Joe an Mary and da baybee in da fud dish. An when dey saw it wuz baybee an not brrito, they told evrywun he wuz kewl, An all teh doodz who herd were lyke, "neat-o brrito!" An Mary wuz lyke, "o rly?" Teh sheep-doodz sed, "Yay fer Ceiling Cat! Was not invisible brrito!" On dai noomber ate, it wuz tiem circumcize him (iz laik getting fixd) an they called him Jebus, 'coz teh angel sed tht wuz hiz name.
Jebus brung to teh templlez
When Jebus' mom an dad wer dun gettin cleen by lickin themslvs, they took teh baybee to Jerusalem to bee presenteded to Ceiling Cat ('coz hiz law sed so) an to sacrimifice two birdeez ('coz he sed thats teh roolz). So der wuz dis dood calld Simeon, an he wuz a gud dood and teh Ceiling Cat thot he wuz kewl. It had been reveald to him by Hover Cat dat he wud not dye before he had seen teh lordz Christ wrappeded lk burito. He wuz hangin out in da temple and when he saw da baybee burito, Simeon did not eated baybee but insteads hugged him an sed, "Spiffy Ceiling Cat, I can to be dying nao, 'coz I saw teh salvation and teh coolness that u maded for all teh peoplez an stuffs, for teh Gentiles and for teh gloree uv Israel." His Mom an Dad were lyke, "sweet, are baybee iz teh kewlness!" Simeon sed, "yer baybee iz destined to make teh rizing and falling of lotz of doodz in Israel, an doodz will say he iz not kewl, but all teh heartz will be revealed. O ya, and yer sole will be peerced, too, but nvm that wan, iz gonna be ok." So der waz also an old proffit ladee named Anna (I meen REALLY old), an her daddy wuz Phanuel, an hiz famlee wuz Asher, an she wuz a widder. Sadness! She wuz in teh temple all teh time for teh praying an stuffs and sumetimes she maded cookies. She saw da baybee an sed, "thx, Ceiling Cat! U rokk!" an told all teh doodz about how Jerusalem waz gonna be a kewl place agen sumdai.
Goez bak Naz'reth
When dey were dun wif all teh leegal stuffs, it wuz tiem to go home to Naz'reth. And teh baybee got to be big and tuff and smart and Ceiling Cat thot he was a purty gud kid, if ya know what I means.
Boy Jebus in da templlez, agen!
Evry yeer, hiz parentz went to Jeruzalem for teh Passover par-tay with all teh gud fudz, like lambses an crackerz an wine an of cours cheezburgerz an yummy stuffs. When he wuz , Jebus gots to go, too. Sweet! After teh partay wuz over, Jebus decideded to stays der, but hiz parents didnt knowtice. They kinda kept on goin wifout even askin, "Jebus, whar u be?" cos they thot he wuz wif othr famileez on teh trip. But then they did not saw him, an sed, "oh noez! whar are u, Jebus???" Tree hole daze lr, dey found him at da temmmple wif da teechur doodz bein all smrt an stuffs. s-m-r-t. smrt. Evrybodee sed, "whoa, teh dood is rly smrt, srsly!" But his parents were lyke, "omg Jebus, wtf? an Jebus was lyke, "dood, I can has bein wif my Dad dis hole tyme!" An Joseph was lyke, "o rly? no wai!" So dey all went home togetha an Jebus wuz a gud kid. But all along, hiz momma was lyke, "o rly?"
An Jebus wuz big an smrt and both Ceiling Cat an doodz thot he was purty kewl, like teh beez kneez and stuffs.
- Author / Datum:
- Marc Shake • 09.12.2009 - 17:45
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Kauft mehr Vinyl
Die CD ist tot. Das digitale Medium CD kann gerippt, kopiert und gebrannt werden. Im Schuber sehen CDs auch mit Schmuckverpackungen oder als Special-Editions einfach nicht gut aus und 16bit/44100 Hz ist technisch im Grunde auch veraltet. Die Verkäufe von CDs stürzen ins Bodenlose und die Musikindustrie denkt sich immer neue bekloppte Versuche aus, Musikfreunde zu diskreditieren und zu verklagen.
MP3, AAC, OGG, FLAC und wie die anderen Formate alle heißen sind für echte Fans aber auch nicht das Wahre. Man erhält ne Datei. 3-30 MB Daten, die nach Musik klingen. Man hat nix zum Anfassen und irgendwie ist die Datei halt doch nur eine unter vielen. Ich verkaufe hier ja auch eine CD, weil MP3 halt nur Dateien sind aber gerade für DJs sind Platten doch besser.
Nicht nur für DJs sind Platten besser: In der New York Times gibt's nen Artikel, dass Plattenläden mittlerweile wesentlich mehr Platten verkaufen als früher. Und das Zeug wird nicht nur von DJs gekauft, insbesondere die iPod-Generation kauft die Vinyle wie verrückt. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Platten sind mit 30,48 cm (12") schonmal größer als die 10 cm großen CDs. Dementsprechend sieht ein Plattencover wirklich schön aus, wenn es aufwändig bedruckt ist. Nicht zuletzt sehen 80 Platten wesentlich imposanter aus als 80 Plastikschachteln, die zwar mehr Musik in Form von CDs enthalten.
Für mich als DJ ist die normale Schallplatte die erste Wahl. Ich könnte mit Mixxx und ein paar Timecontroller-Vinylen auch MP3 mixen aber für mich ist der Klang einer Vinyl einfach wesentlich angenehmer. Ich weiß nicht, ob das wirklich so ist aber es fühlt sich einfach besser an.
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- Marc Shake • 08.12.2009 - 21:28
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Hyper Hyper
Was machen eigentlich die DJs, die im Song "Hyper Hyper" von Scooter genannt werden, heute so.....?
- Author / Datum:
- Marc Shake • 07.12.2009 - 20:20
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Das 650 Euro Tonstudio
Jeder ist gern kreativ am PC. Bei den meisten sind das irgendwelche Powerpoint-Präsentationen oder man ist gut in Photoshop. Dann gibt's auch noch die Musiker, die gern ein eigenes Tonstudio hätten und aufnehmen möchten. Alle Kreativen haben ein Problem: Sie haben nicht viel Geld. Irgendwo muss man aber ja auch anfangen und deshalb beschäftigt sich dieses Posting mit dem 650 Euro Tonstudio. Nach der Lektüre dieses Postings könnt ihr euch ein kleines Studio aufbauen, das gut genug ist, euch den nötigen Spielraum zu bieten, irgendwann mal was RICHTIGES zu kaufen.
Zuerst braucht man einen PC, um die Musik aufzunehmen. Beim Harddisk-Recording ist eine schnelle Festplatte und genug RAM notwendig. Ein Betriebssystem wird heutzutage gottseidank normalerweise schon mitgeliefert. Eigentlich ist also egal, was für ein Betriebssystem du nimmst. Ein Büropferd (PC ohne aufwändige Grafikkarte) reicht völlig aus.
Ich würde einen PC von DELL empfehlen, namentlich den Vostro für ca. 200 Euro. Der PC muss allerdings noch ein wenig getuned werden, ein Dualcore für 40 Euro sollte bei "System anpassen" also noch dazu gebucht werden. Ausserdem braucht man nen Monitor. Man kann nen TFT von Dell dazubuchen, dann ist man allerdings direkt bei 400 Euro. Also knicken wir das mit dem Monitor.
Bei Recycle-It bekommt man für 92 Euro einen 19" TFT-Monitor. Es gibt auch Anbieter, die B-Ware verkaufen. Im Zweifelsfall sollte man dringend beim Elektrofachmarkt um die Ecke gezielt nach einem Vorführmodell fragen. Meistens ist da preismässig noch was drin.
Nun benötigt man noch ein Audiointerface (M-Audio Fasttrack Pro), ein Mikrofon (Behringer C1), die entsprechenden Kabel(Cordial CAM) und ein Stativ (Millenium MS-2001). Thomann hat hat ein entsprechendes Bundle und bietet das für ca. 240 Euro an.
Damit kostet unser PC jetzt 230 Euro, der Monitor 90, das Bundle 240. Das ergibt zusammen 560 Euronen.
Nun benötigen wir noch ein DAW. Es gibt da Reaper, das man erstmal als Shareware benutzen kann. Wenn man sich Linux installiert, hat man die Möglichkeit aus unzähligen Tools wie Rosegarden oder Ardour oder Audacity zu wählen.
Mein DAW meiner Wahl ist Renoise. Kostet ungefähr 50 Euro.
Zuletzt benötigen wir noch Studiomonitore. Für den absoluten Low-Budget-Bereich empfehle ich die MS-16 von Behringen. Diese Dinger gewinnen definitiv keinen Preis für perfekten Monitorsound aber auch hier gilt: Die sind für's Studio gemacht, also sind die erstmal besser als die Billig-Lautsprecher vom Lebensmitteldiscounter :) Der Preis für unser Studio liegt nun bei 650 Euro.
| Arikel | Preis |
|---|---|
| Vostro PC | 199,00 Euro |
| Upgrade CPU | 40,00 Euro |
Producer Bundle bestehend aus
|
239,00 Euro |
| Behringer MS16 | 49,00 Euro |
|
DAW Das schöne ist, die laufen auch als Shareware :) |
|
| Reaper | 60,00 Dollar discounted licence |
| Renoise | 49,00 Euro |
| Monitor | 90,00 Euro |
| Gesamtsumme | ca. 650,- Euro (wenn man die Sharewareversion nutzt) |
- Author / Datum:
- Marc Shake • 04.12.2009 - 16:45
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- Musikproduktion •
Kostenlose Musik aus der Demoszene
Menschen wie Lady Gaga oder Timbaland sind aus den Charts nicht mehr wegzudenken. Singles und Alben verkaufen sich wie geschnitten Brot und eine permanente Berieselung im Radio und TV sorgt dafür, dass jeder diese Musik kennt und unser Verständnis von "POP" maßgeblich davon beeinflusst wird. Für unbekannte Bands ist ohne vernünftiges Marketing kaum ein Licht am Horizont zu erkennen, es sei denn diese Bands sind schlau genug und verfolgen unsere Tipps für erfolgreiche Selbstvermarktung.
Dennoch kann und muss man leider davon ausgehen, dass von 100 Bands vielleicht zwei sowas wie erfolgreich werden. Der Markt ist übersättigt und Musik ist überall zu einem sehr günstigen Preis - und natürlich auch umsonst - zu haben. Neben den Pop-Ikonen gibt es eine bunte Independent-Szene, die Musik abseits des Mainstreams als Prämisse verfolgt und solange solch ein Act nicht in die Media-Control-Charts kommt, bleiben diese Sachen für Fans auch immer schön "Underground". Auch diese Szene möchte dennoch hohe Abverkäufe erreichen, ist aber wesentlich flexibler bei Marketingmassnahmen wie "Pay what you want" oder eben auch das einstellen ganzer Alben für Umsonst in P2p-Netzwerken.
Ein anderes Beispiel für Musikvermarktung sind Netlabels. Diese Zusammenschlüsse von Künstlern bieten auf Webseiten die Musik zum Download an. Die Webseiten sind aufgemacht wie Online-Shops und die meisten Tracks sind komplett kostenlos zu erhalten. Als Konsument kann man meist noch direkt mit den Künstlern in Kontakt treten und Lizenzen wie die Creative-Commons-Licence erlaubt dir sogar, die Musik zu brennen oder auch an Freunde zu verschicken. Ganze Remix-Communities bauen auf dem Netlabel-Konzept, insbesondere auf dem Creativecommons-Ansatz auf: Unter ccmixter.org gibt es eine unüberschaubare Anzahl von Mashups und Remixes. Musik wird hier zum Gemeinschaftskonzept.
Communities wie Soundcloud oder Myownmusic tun ihr übriges: Hier werden deine Musikstücke gehostet und andere Mitglieder können und sollen Kritiken zu deinen Songs schreiben können. Allerdings sind hier auch meistens nur Musiker unterwegs und die echte Reaktion von Musikkonsumenten ohne jeglichen Background bleibt leider oft aus.
Neben diesen ganzen Szenen gibt es aber noch eine ganz andere Auswahl von Musik im Netz: Die Demoszene.
Die Demoszene ist eigentlich ein loser Verbund von Computerkünstlern, die aus der vorhandene Hardware das beste überhaupt herauskitzeln. In erster Linie sind das grafisch aufwändige Echtzeitpräsentationen (Demos), die wunderbar aussehen und oft mit einer opulenten Musikauswahl unterlegt sind. Die Szenemusiker stellen ihre Werke aber eben auch oft als Rohdatei zur Verfügung und mit einem normalen MP3-Player kann man sich die Musik dann ohne die Demo ansehen.
Die Demoszene hat eine lange Geschichte hinter sich: Zuerst erschienen "Demos" als Einführung bei gecrackten Spielen und der Sinn dieser sogenannten Intros war es, Mitstreiter zu grüssen und kurz darzustellen, wie man das Game geknackt hat. Oft wurden auch lustige Geschichten über andere Demogroups veröffentlicht oder stolz darüber berichtet, dass man ein "2-Disk-Spiel" auf eine einzige Disk herunter-knacken konnte. All diese Informationen wurden im Normalfall aber mit einem schmissigen Soundtrack unterlegt.
Kompliziertere Kompressionsalgorithmen ermöglichten immer aufwändigere Intros aber irgendwann etablierte sich das "Intro" als eigene Kunstform und wurde zur Demo. Konzepte wie "Grüße" wurden beibehalten aber da die Demo nicht mehr vor ein Spiel gespannt wurde, sondern eigenständig als Programm funktionierte änderte sich die Qualität und der Musik wurde mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Die Entwicklung ging so weit, dass ein Demo als Musikvideo funktionierte und diverse Effekte synchron zu den Songs geschaltet wurden.
Unter den Demoszenern gab es Anfang der 90er Jahre Wettbewerbe, wie man aus einem einfachen MSDOS-PC oder einem Amiga optisch und akustisch das Maximum herausholen konnte. Neben 3D-Effekten wurde die Musik auch immer komplexer. Vom einfachen Technostück bis zum vollwertigen klassischen Filmsoundtrack war alles dabei, wobei die Dateigröße des gesamten Demos nie größer als 5 MB war. Aus dieser Zeit stammen auch die meisten Tracker wie Protracker oder FT2. Windows gab es nicht und demzufolge auch kein Cubase. Die Musik kam zu 100% aus der einfachen Soundblasterkarte oder der Gravis Ultrasound, der ersten Soundkarte mit Wavetable-RAM.
Diese Demoszene ist noch immer aktiv und hat viele Musiker hervorgebracht. Künstlernamen wie "Purple Motion", "4-mat", "Keith303" oder "Xerxes" lassen das Herz höher schlagen, wenn man sich denn irgendwie mit der Demoszene befasst. Einige von den Demoszenern arbeiten heute in der professionellen Musikproduktion, "Purple Motion" ist beispielsweise Orchesterdirigent, Sänger und spielt Harfe. Er arrangiert Musikstücke für Film- und Fernsehproduktionen. Andere arbeiten in der Computerspielbranche. "Skaven", der für den bombastischen Orchestersoundtrack bei der Demo "2nd Reality" verantwortlich ist, hat unter anderem Musik für Unreal beigesteuert und ist auch für einige der Designs beim Shooter "Max Payne" verantwortlich.
Die Musik der Demoszener ist in den meisten Fällen kostenlos zu beziehen. Es gibt tausende von Webseiten, die die Musik hosten oder in übersichtlicher Form darstellen. Einige Beispiele findest Du nun hier:
- Scene.org
- Hoster für Demos, Grafiken und eben Musikstücken aller Art. Dieser Server ist die erste Adresse, die man sich ansehen sollte.
- Pouet
- Pouet selbst enthält keine Downloads, ist aber eine sehr übersichtliche Datenbank (fast) aller vorhandenen Demos, Intros und eben auch Musikstücken aus der Demoszene.
- Scenemusic
- Scenemusic ist ein Internetradio mit Musikstücken aus der Demoszene
- Remix.Kwed.org
- Dies ist keine Demo-Musicsite im eigentlichen Sinne. Vielmehr sind hier Musikstücke von C64-Spielen von (unter anderem Demoszenern) Künstlern geremixed worden. Ich empfehle Mahoney Armageddon Man, ein fantastisches Vocal-Jazz-Stück
- Author / Datum:
- Marc Shake • 02.12.2009 - 17:20
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- Linktipps • Teh Interwebz •
Vinyl vs CD
Renoise-User Kizzume stellt die Frage: Was klingt besser - Vinyl oder CD? Er liefert auch die entsprechende Antwort gleich mit und sein Standpunkt macht durchaus Sinn.
Interessanter Ansatz hierbei: Die CD klingt zwar besser, hat aber den Nachteil, dass "unnütze" Frequenzen einfach mal rausgefiltert werden. Das liegt nicht an der CD sondern am Mastering-Prozess.
- Author / Datum:
- Marc Shake • 01.12.2009 - 17:31
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- Musikproduktion •
Marc Shake bei Soundcloud
Ich bin ja auch bei Soundcloud. Hier mal eine Auswahl der Musik, die da gehostet ist. :)
- Author / Datum:
- Marc Shake • 27.11.2009 - 07:56
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- Musikproduktion • Teh Interwebz •
Gestern in den Bekegg Studios
Ich kann von meiner Musik nicht leben. Würde ich gerne aber dafür müsste ich erst einmal ordentlich Kohle in ein richtiges Studio investieren. Ich war gestern nämlich in den Bekegg Studios. Mal von der technischen Ausstattung her abgesehen, konnte ich live miterleben, wie absolut professionelle Studios überhaupt erst aufgebaut sind.
Zu sehen ist in den Studios so erstmal nicht viel. Das liegt aber nicht daran, dass da nicht viel wäre. - Es ist einfach nur total geil durchdacht. Patchpanels, verschachtelte Kanäle und alle möglichen Racks verstecken die immensen Mengen an Technik, die das Studio zur Verfügung hat.
Vom simpelsten DX7 bis zum ultrateuren Videoschnittplatz ist in dem Studio echt alles vorhanden. Und das Studio ist absichtlich NICHT in Hamburg, München oder Berlin.
Für die Künstler, die dort ihre Aufnahmen machen, steht die ländliche Gemütlichkeit des Ammerlands zur Verfügung. Die Studios sind nämlich sowas von auf dem Land, da ist totale Ruhe. Es gibt einen großen Aufnahmesaal, 5 kleine Aufnahmeräume und alle möglichen Regieplätze. Ich weiß nicht mehr, wieviele Kanäle die ganzen Mischpulte haben aber als ich so Dinge wie ein Original Rhodes Piano gesehen habe, war es sowieso um mich geschehen.
Raumakustik - vermutlich das allerwichtigste bei der Aufnahme von Musikern - wird hier nicht nur groß, sondern auch perfekt geschrieben. Jeder von euch war bestimmt schon einmal in einem semiprofessionellen Studio. Dort wird auch mit schalldichten Türen gearbeitet, evtl. sind die Wände auch dick mit Schaumstoff bespannt oder es gibt sogar einen echten Gesangsraum. Ist ja alles schön und gut aber habt ihr schonmal einen Aufnahmeraum betreten, euch unterhalten und dann einen anderen Raum betreten und eure Stimme hat sich nur aufgrund der Akustik dort wirklich komplett anders angehört?
Ich jedenfalls nicht und ich wußte bis gestern absolut gar nicht, wie mir geschieht.
Peter, der Inhaber der Studios, ist ein Tonmeister der alten Schule. Er hört den Unterschied zwischen einem echten Korg und einem Korg VST. Er kennt vermutlich alle Tricks zur Verbesserung der Aufnahmequalität, weiß wie man die Musiker zu Höchstleistungen anstachelt und ist auch nicht schüchtern, direkt Kritik zu üben, wenn man sich wie die letze Wurst aufführt. Ich hätte mich noch stundenlang mit ihm unterhalten können aber er hatte natürlich noch ein paar andere Dinge zu tun ausser meinem Geschwafel zuzuhören.
In den Studios von Patzer haben bereits Leute wie die No Angels aufgenommen. Auch Bernd Clüver (so'n Schlagerheini) und alle möglichen anderen Leute waren und sind immer wieder bei Peter, um dort ihr Zeugs vernünftig aufzunehmen. Wenn IHR also mal richtig professionell aufnehmen möchtet, solltet ihr voll hinter eurer Musik stehen und mit Herzblut den eigenen Stil verbessern, um dann sauberste und beste Aufnahmequalität (so 50 bit ;) ) bei Peter zu erhalten.
Ich jedenfalls werde schon sehr bald nen Termin machen, um endlich mal meine Musik professionell aufnehmen zu lassen.
- Author / Datum:
- Marc Shake • 26.11.2009 - 17:37
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- Musikproduktion •
Der richtige Sound fuer Trance
Ich war mal wieder kreativ und habe bei Delamar einen Artikel darüber verfasst, wie man mit kleinen finanziellen Mitteln einen supergeilen Trance-Sound hinzaubert.
House- und Trancemusik sind seit Jahrzehnten aus der tanzenden Clubszene nicht mehr wegzudenken. Künstler wie Tiësto oder David Guetta feiern internationale Erfolge und kooperieren mit internationalen Topstars aus dem Bereich Pop wie Kelly Rowland oder Nelly Furtado. Natürlich verfügen beide oben genannten Produzenten über ein voll ausgestattetes Studio, das sicherlich auch eine Menge Geld gekostet haben wird. Aber auch Du kannst mit einem kleinen Budget, deiner DAW (Digital Audio Workstation) und einer harmonischen Auswahl von VST-Plugins epische Soundwelten erstellen, die dem Klang erfolgreicher Dancemusik sehr nahe kommen – wenn nicht sogar toppen.
- Author / Datum:
- Marc Shake • 25.11.2009 - 16:01
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- Teh Interwebz •
Warum macht ihr das so Prosieben
Tja, warum machen die das? Gemäß DWDL sendet ProSieben Dienstags höchst erfolgreich "Die Simpsons" und "Two and a half men". Das läuft so gut, dass RTL sich so langsam Sorgen machen muss, obwohl "House" und "Monk" bisher Dienstags nie in Gefahr waren. Die Geschichten aus Springfield und die Stories über die beiden Männer (+ den halben) laufen mittlerweile auf diesem Sendeplatz verdammt gut.
Dienstags ist auch bei mir nicht mehr Housetag sondern Simpsonstag.
Nun das völlig bescheuerte: Nächsten Dienstag (01.12.09) will ProSieben Safari von Mittermeier senden. Nächste Woche wird dann Popstars meets Disney gezeigt.
Warum?! HILFE! - Wie doof kann man sein. Die Leute haben sich an diesen ProSiebendienstag gewöhnt. Die Menschen ERWARTEN Simpsons und ich wette, dass die meisten bitter enttäuscht sein werden, wenn nächste und übernächste Woche was komplett anderes läuft. Die Zielgruppe von Mittermeier könnte sich ja noch mit der von den Simpsons decken aber Popstars ist das absolute NO-GO.
Bitte sendet irgendwelche URALTEN Folgen, wenn ihr nicht die Rechte für neue Folgen habt. Das geht echt nicht, was ihr da nächste und übernächste Woche vorhabt.
- Author / Datum:
- Marc Shake • 24.11.2009 - 22:15
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- fernsehblogger •
