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VST unter Ubuntu irgendwie saukompliziert

Ich schwärme im Moment ja so von Ubuntu. Hab ja auch so ein oder zwei Artikel dazu verfasst, unter anderem ja auch auf Delamar oder eben auch hier im Blog. Dennoch gibt's ein paar Sachen, die mich richtiggehend ankotzen.

Zum einen ist es echt übel, wenn man versucht Nexuiz mit ner Radeon 9600 zum laufen zu kriegen. Es läuft schon sehr zügig aber aus mir unerfindlichen Gründen semmelt das Programm sehr häufig bei mir ab. Die proprietären ATI-Treiber darf ich gar nicht installieren, da sonst überhaupt gar nichts mehr geht und ich dann stundenlang auf der Konsole rumfrickeln darf.

Außerdem hab ich massive Probleme damit, Windows-VSTi-Plugins zum Laufen zu kriegen. Recherchen bei Google ergeben immer nur 2 wirklich relevante Ergebnisse: Das eine Ergebnis lautet DSSI und das andere FST. Und beides ist mir irgendwie zu hoch, ey. Liest hier irgendein Linux-Entwickler mit und kann mir das echt für doofe mal erklären? Vor allem interessiert mich, wie ich Render-To-Sample mit Renoise machen kann.

Windows wird kaum noch benutzt: Es ist endlos lange am Laden aber wenn das mit den VSts hier nicht besser wird, werd ich wohl neu installieren müssen.

Author / Datum:
Marc Shake • 13.10.2009 - 08:27
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UbuntuMusikproduktion

Beatz erstellen

Renoise-User ConnerBW hat einen total einfachen Einsteigerkurs für Renoise erstellt. Wie macht man nen guten Beat unter Renoise? Check this:

youtube direkbeatz

Author / Datum:
Marc Shake • 10.10.2009 - 11:18
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Renoise

Musikproduktion mit Linux

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Ich schreibe ja auch für ein anderes Blog namens Delamar.de. Bei Delamar geht's um Studioarbeit (Mixing, Mastering, EQing) und natürlich auch um die Probleme, die man so in einer Band so haben kann. Das Team um Carlos kümmert sich um deine Belange und schreibt ziemlich geniale, unterhaltsame Artikel.

Unter anderem hab ich nen Artikel über Renoise für Delamar geschrieben und seit heute ist mein neuer Artikel zum Thema Musikproduktion und Linux online. Ich bin mit Sicherheit kein Linux-Experte aber die neueren Distributionen machen es einem echt schwer noch beim Mac oder gar Windows bleiben zu wollen.

Den neuen Artikel findest du hier

Author / Datum:
Marc Shake • 06.10.2009 - 22:00
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MusikproduktionUbuntu

Youtube und Flash unter Ubuntu Jaunty

Dieses Blogposting ist sowohl in deutsch, als auch in englisch verfasst.

 

Flash ist so ne Sache: Es ist eigentlich zum kotzen, weil es Barrierefreiheit ad absurdum führt. Es ist für Suchmaschinen schlecht zu indizieren und ohne DSL ist Flash absolut gar nicht genießbar. Dennoch hat Flash sich als Defacto-Standard für Videostreaming etabliert. Und dank guter Containerformate und noch besserer Videokompression kann man mittlerweile über ne simple DSL1000er-Leitung sogar HD-Inhalte empfangen. Die CPU sollte halt schnell genug sein, um das Video zu dekomprimieren.

Und genau DA hatte ich mit Ubuntu 9.04 "Jaunty Jackalope" echte Probleme. Irgendwie hat Youtube oder jeder andere Flashdienstleister bei mir unter Linux gestreikt. Entweder das Video hat geruckelt wie die Seuche oder aber die gesamte CPU-Leistung wurde für den Browser verschwendet - in JEDEM Fall war die Wiedergabe des Videos äußerst nervig.

Die Lösung war, das sich mehrere Flash-Plugins (inklusive des Originals von Adobe) darum stritten, wer das Video nun wiedergeben darf. Da leider nur das Original von Adobe wirklich 100% Flash ist, mussten die anderen Dinger erstmal weg.

Ich war rabiat und brutal, hab also echt alles entfernt.

Ich bin also ins Terminal gegangen und hab folgendes ausgeführt:

sudo apt-get remove mozilla-plugin-gnash
sudo apt-get remove adobe-flashplugin
sudo apt-get remove flashplugin-nonfree
sudo apt-get remove swfdec-mozilla

Danach hab ich den kommerziellen Flashplayer installiert:

sudo apt-get install flashplugin-nonfree

Es hat allerdings immer noch geruckelt. Also hab ich mir gedacht, dass das evtl. was mit meinen Grafikkarteneinstellungen zu tun hat. Um diese Einstellungen zu ändern, muss man den X-Server konfigurieren: Man öffnet also die Datei xorg.conf

gksudo gedit /etc/X11/xorg.conf

Falls die folgenden Einträge nicht vorhanden sind, trägt man folgende Sachen noch neu ein:

Section "DRI"
    Mode 0666
EndSection

Section "Extensions"
    Option "Composite" "Enable"
EndSection


Anschliessend die Datei speichern und den Rechner neu starten. Bei mir hat's funktioniert.

 

To be honest, Flash simply sucks. Sites are not accessible for people with deseases anymore. Searchengines fail to spider those contents and without cable-connection the contents are loaded slowly. Besides those downgrades flash developed to be a standard for videostreaming. As we have nice codecs with high compression available it's even possible to transfer HD-content through slow dsl1000-connections. If the CPU is fast enough to decode the stuff, we can watch high-quality contents.

With Ubuntu 9.04 "Jaunty Jackalope" I had serious problems watching any flash-application. The videos were stuttering, the CPU was at 100% and videos sucked big time.

The problem in my case was, I had several flash-players installed. All of them wanted to play the video, all of them failed together. I think, the only true flash is the one from adobe itself, so I removed all players at once.

To remove all flash-players, open the terminal and deinstall everything.

sudo apt-get remove mozilla-plugin-gnash
sudo apt-get remove adobe-flashplugin
sudo apt-get remove flashplugin-nonfree
sudo apt-get remove swfdec-mozilla

Reinstall the commercial flashplayer by adobe.

sudo apt-get install flashplugin-nonfree

That works in most cases but not in mine. Although I restarted the video was stuttering like hell. The cpu-usage was down, though...

Open the xorg.conf

gksudo gedit /etc/X11/xorg.conf

If you are missing the following lines, try to add them. Maybe you create a backup of the xorg.conf first.

Section "DRI"
    Mode 0666
EndSection

Section "Extensions"
    Option "Composite" "Enable"
EndSection


After rebooting, my youtube-clips were played like a charm :)

If you like my posting, please give a comment!

Author / Datum:
Marc Shake • 05.10.2009 - 21:08
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Ubuntu

Remix Programm

Genug Leute suchen immer mal wieder nach einem Remix-Programm. Das witzige daran ist, dass es per se eigentlich gar kein Remix-Programm gibt. Deshalb erkläre ich dir mal, wie man einen Remix macht. Dazu muss ich aber erstmal weiter ausholen und erklären, was ein Remix eigentlich ist:

Ein Remix ist eine speziell abgemischte (mix) Version eines Songs. Der Song wird neu arrangiert, teilweise wird sogar das Genre geändert und der Remix selbst klingt dann komplett anders als das Original. Remixes sind meistens als B-Seiten auf CDs/Vinyls drauf und typischerweise gibt's gerade bei den Machern der elektronischen Musik mindestens immer ne Radioversion und einen Clubmix.

Die Frage nach Remix-Programmen ist eigentlich überflüssig: Genaugenommen sieht es so aus: Der Originalkünstler erstellt nen Song und bietet mindestens die Vocalspuren (den Gesang) zum Remixen an. Manchmal ist auch noch ein Midi-File dabei, damit die Akkorde stimmen und man eine Grundlage hat. Es läuft also darauf hinaus, dass man Remixes mit einem Musikprogramm oder aber einer Liveband spielen muss. Es gibt einfach kein Programm, wo man nen Song einlädt, dann auf Remix drückt und am Ende aus Smell's like Teen Spirit eine House-Scheibe wird. (Beispielsweise hier: Patrick Alawi Rerox Mix auf Youtube)

Einen Remix erstelle ich normalerweise mit Renoise. Im Normalfall erhalte ich auch mindestens die Vocals von dem entsprechenden Künstler. Da nicht jeder ich ist, muss man dreist genug nachfragen oder gleich bei Acapellas4u gucken, da sich die meisten kommerziellen Producer logischerweise ein wenig anstellen.

Mal angenommen, du bist absolut nicht fit mit Musikprogrammen, willst aber aus 2 Songs einen Song machen. Diese sogenannten Mashups oder Bastard-Pop kann man auch mit Renoise oder Cubase erstellen. Für sowas bevorzuge ich (und auch andere) allerdings Acid Pro von Sony.

Fazit: Um einen Remix zu erstellen benötigt man:

  • Ausgangsmaterial
  • Sequencer oder DAW
  • Kenntnis von Sample-Programmen
  • Zeit
Author / Datum:
Marc Shake • 05.10.2009 - 21:08
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Ask a DJ
Werbung Deutschlands umfangreicher Musiknotenversand

Links

Alle möglichen Blogs haben so lustige Linklisten, die immer dann eingestreut werden, wenn der Blogautor gerade mal nix sinnvolles zu posten hab. Das geht mir momentan ganz ähnlich, insofern ist hier nun die Kategorie "Links4You" neu eingeführt worden, die euch die schärfsten Links ever bieten soll. Natürlich hat alles im Großen und Ganzen mit Musikproduktion und DJ-Tätigkeit zu tun, das ein oder andere dusslige Youtube-Video soll hier aber nicht fehlen.

Delamar: Den Mix in 10 Schritten lauter machen.
Carlos erzählt euch einen darüber, wie man es hinkriegt, sämtliche Dynamik aus nem Song rauszumixen nur um wie alle anderen einfach nur LAUT zu sein. Das ist nicht schlecht aber beweist, wie sich das Hörempfinden von Musikfans verändert hat. Und da man keine Chance hat, gespielt zu werden, wenn der Mix nicht ordentlich rummst, ist dieser Delamar-Artikel mindestens Pflichtlektüre.

Toxicreflection: MC Goner, Worse, Marc Shake, Groll etc.
Ich arbeite nebenbei noch als webmaster Deejay für diese Verrückten. Wir legen Hardstyle, Hardcore und andere Styles auf. Die Seite enthält gerade im Moment noch Videos von MC Goners Auftritt beim Timetunnel 14. Supergeil!

Basskick Records: Weblabel with just some commercial interests
Mein kleines Weblabel, wo im Moment aber noch gar nichts drauf los ist. Das Design stimmt auch noch nicht so richtig aber ich arbeite dran. Basskick soll eine Art handverlesenes Künstlerportal sein. Die Musik soll frei sein aber für nen Auftritt sollte ein Künstler meiner Meinung nach schon die Gage kriegen, die ihm zusteht.

Erste Schritte mit dem Zend-Framework
Blog mit ZF schreiben
Wenn man den Programmierern der Welt Glauben schenken darf, ist das Zend-Framework vermutlich die eierlegende Wollmichsau für Web-development überhaupt. Fehlt nur noch, dass damit ernsthaft ein Zombie-Outbreak verhindert werden kann und wir dann keinen Gott mehr brauchen. Oder so.

Author / Datum:
Marc Shake • 01.10.2009 - 21:53
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Linktipps

DJ buchen

Es besteht nun endlich die Möglichkeit, mich für jeden Hardstyle oder Hardtrance-Event zu buchen. Die beste und vermutlich günstigste Möglichkeit ist natürlich, mich direkt zu fragen. Über DJ Dealer geht das natürlich auch. Nicht zuletzt kann man aber auch hier in den Comments mal nachfragen. Fragen kostet nämlich grundsätzlich mal nix.

Ich verfüge vermutlich nicht über soviele Referenzen wie andere DJs. Aber wer mal mein DJ-Tutorial gelesen hat wird schnell merken, dass ich weiß wovon ich da rede. Und leergespielt hab ich einen Laden bisher noch nie.

Ich sehe DJ-Kram als nicht so schwierig an. Ein wenig Taktgefühl vorausgesetzt kann das meiner Meinung nach eigentlich wirklich jeder. Der Unterschied zwischen dem Wohnzimmer- und dem Event-DJ ist lediglich das Verhältnis zu dieser Arbeit. Wie beim Job auch, muss meiner Meinung nach Leidenschaft dabei sein. Man muss als DJ Musik leben und natürlich die Leute mit dieser Liebe begeistern können. Das sieht wahnsinnig einfach aus aber ein Publikum aus Arschlöchern bleibt ein Publikum aus Arschlöchern. Ein Profi lässt sich das aber nicht anmerken sondern betont immer wieder, dass die Leute aus der nächstgrößeren Nachbarstadt ja gar nicht so gut feiern konnten.

Ein echter Profi spricht auch nicht von Arschlöchern. Ich also auch nicht :)

Author / Datum:
Marc Shake • 30.09.2009 - 20:57
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Ask a DJ

Auflegen lernen mit Markus Gardeweg

Videos sagen mehr als 1000 Worte

Youtube Direkt DJ

DJ Tutorial
Author / Datum:
Marc Shake • 24.09.2009 - 08:03
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Ask a DJ

Traktor DJ unter Ubuntu

Image:traktor_Dj

Immer wieder taucht die Frage auf, ob Traktor Pro neben Windows und MacOS auch auf Linux-Systemen funktioniert. Es gibt also die Frage: Läuft Traktor DJ unter Ubuntu?

Prinzipiell läuft Traktor über Wine, allerdings scheint es nicht wirklich zufriedenstellend zu sein und ich hatte bisher nicht die Muße, es selbst auszuprobieren. Ich denke, dass es für jedes Problem die entsprechende Opensource-Lösung gibt. Für Ubuntu empfehle ich also an dieser Stelle mal Mixxx, was nativ unter Ubuntu läuft und dabei auch noch saumässig stabil ist.

Richtig interessant ist übrigens die Tatsache, dass MIXXX in der Lage ist, mit Serato-Vinylen umzugehen, ohne dass man sich spezielle Hardware kaufen müsste. Im Mixxx-Wiki steht ne kurze Anleitung, wie man also die guten alten Turntables behalten kann und dabei auch noch MIXXX problemlos steuert.

Im Manual gibt es eine komplette Anleitung, wie man Mixxx problemlos steuern kann.

Youtube DirektMixxx

Author / Datum:
Marc Shake • 22.09.2009 - 17:28
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Ask a DJUbuntu

Pussy von Rammstein

In Zeiten rückläufiger CD-Verkäufe und angeblichen 95% illegaler Songs überhaupt im Internetz müssen Musikschaffende extrem kreativ und vor allem flexibel sein. Die bekannte Band "Rammstein hat jetzt ein Musikvideo bei einem niederländischen Erotik-Hoster eingestellt. Regie führte Jonas Åkerlund, der auch für Madonna, David Guetta, Lady Gaga oder auch The Prodigy schon Videos gedreht hat.

Wer "Smack my Bitch up" von The Prodigy schon heftig fand, sollte sich auf http://www.visit-x.net/rammstein das Rammstein-Video reinziehen, es sei allerdings angemerkt, dass der Clip wirklich pornographische Szenen zeigt und deshalb absolut NSFW ist. Der Song heißt "Pussy" und mindestens diese Pussy sieht man auch. Daneben gibt's natürlich noch Schwänze, Titten, Blasen und Ficken. Ja - liebe Leser: Rammstein haben mit diesem Song ein feines Dokument abgeliefert.

Und Lyrics wie: Junges Fräulein, Lust auf mehr? Blitzkrieg mit dem Fleischgewehr sind einfach nur göttlich.

Wer nur mal reinhören will, kann das hier tun: Rammstein-Pussy: Audiocapture. Also, liebe Mitmusiker: Vermarktet eure Sachen doch auch mal auf Pornoseiten :)

Im Eventim-Blog gibts auch nen Feinen Artikel

Author / Datum:
Marc Shake • 17.09.2009 - 19:57
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Ich sags dir, wenn irgendwann wieder ein Meteorit von der Gr��e von dem der die Dinosaurier ausgerottet hat auf die Erde knallt, dann sind wir GEEKS die Einzigen die �berleben werden ... denn wenn die Sonne von der Asche verdeckt wird sind wir in unserem Element