Wie wird man zum Musikproduzenten?
Musikproduktion für Anfänger
Vorwort
Dieses Tutorial bietet im ANSATZ wertvolle Informationen, ist aber keine Garantie für Erfolg! Vor allem aber: Es ist nicht 100% ernst zu nehmen!
Du hast dich also dazu entschieden, Musik zu produzieren. Und mit "produzieren" meine ich an dieser Stelle, dass du selbst Musik machen willst, den ganzen Song oder gar das ganze Album sauber klingen lassen willst und am Ende sogar die gesamte Vermarktung machen willst.
Diese Anleitung umfasst genau diese Themen. Von der Ideenfindung über die Erstellung bis zum Masteringprozess und anschließendem Verkauf wird in diesem Tutorial das gesamte Spektrum der Musikproduktion erfasst und möglichst einfach erklärt.
Ich selbst bin nicht so der Supermusiker aber ich hoffe, dass mein gesammeltes Wissen dir irgendwie helfen wird, Erfolg zu haben.
Was dieses Tutorial nicht ist
Hier gibt's keine Einführung in Cubase, Logik, Cakewalk oder Renoise. Ich gehe generell nicht auf einzelne Tools ein sondern eröffne dir hier Ansätze, damit du selbst dich an diese Programme heran traust. Musikproduktion - also der Vorgang selbst einen Song zu erstellen - ist nämlich kein Hexenwerk. Schnelle CPUs, einfache Betriebssysteme und einfache Programme sind mittlerweile so gut dokumentiert und bieten entsprechende Foren, dass es meiner Meinung nach sinnlos ist, hier auch nochmal hinzuschreiben, wie Funktion X auf Programm Y überhaupt funktioniert.
Was dieses Tutorial ist
Der Einstieg in das böse und dennoch faszinierende Musikbusiness ist leichter als man glaubt. Dank Internet und immer schnelleren Anschlüssen, dank Youtube für Videos und dank diverser Forenprogramme und schlussendlich dem "Mitmach-Web" wie Myspace oder Virb kann heute jeder Musiker seine Werke einer breiten Öffentlichkeit präsentieren und die Musik sogar verkaufen. Dieses Tutorial zeigt dir, worauf man achten muss, wenn man einen Song macht, wie man einen Song macht und worauf man bei der "Abhöre" achten muss.
Ich gehe noch drauf ein, wie man den Song ins Internet bekommt und wie man dann die potentiellen Fans auf den Song aufmerksam macht.
Im Grunde geht's hier um das Wichtigste bei der Musikproduktion: Herzblut, Leidenschaft und Liebe zur Musik
Grundsätzliches
Was braucht der erfolgreiche Musikproduzent?
Zunächst mal: Einen erfolgreichen Musikproduzenten erkennt man nicht an seinem Musikdiplom oder an der Komplexität der von ihm erstellten Songs. Ein erfolgreicher Produzent ist in erster Linie jemand, der an seine Produktionen glaubt. Ein erfolgreicher Produzent steht hinter seinen Projekten, egal wie dumm andere diese Projekte auch finden. Beispiele für erfolgreiche Produzenten, die mit ihrer Musik irgendwie die Welt verändert haben, obwohl die Musik für jeden Musikwissenschaftler der blanke Hohn ist, gibt es jede Menge:
- Frank Farian
- Frank Farian ist dafür bekannt, dass man sein Gesicht selbst nicht kennt, er selbst aber hinter jeder Menge Acts steht, die sich durch ihren eigenen "Stil" einen Namen gemacht haben, obwohl hinter diesem Stil letztendlich auch "nur" Frank Farian stand. Sein Metier kann man ganz grob so umschreiben, dass Farian den Leuten etwas vorsetzt und selbst möglichst wenig in Erscheinung tritt. Außerdem sammelt Farian um sich talentierte Studiosänger und -Tänzer. Farian selbst singt auch ziemlich gut. Farian steht hinter Milli Vanilli, deren "Skandal" es war, dass sie die Songs nicht selbst singen. Auch bei Boney M. war die Stimme des Mannes niemand anderes als Farian selbst. Und bei dem Projekt "La Bouche" hatte Farian die sehr, sehr talentierte Sängerin Melanie Thornton an Board.
- Dieter Bohlen
- Keiner würde ernsthaft behaupten wollen, dass die Musik von Bohlen wahnsinnig prestigeträchtig wäre. Die Sachen sind gut produziert und passen in den Zeitgeist. Ausserdem ist Bohlen ein Typ, der sich selbst intelligent vermarktet. Er ist permanent in der Presse und man kann ihm als Mensch überhaupt nicht entgehen. Wie gesagt: Musikproduktion geht auch, ohne das die Musik wahnsinnig gut wäre.
- P.Diddy
- Sean Combs ist kein fantastischer Rapper. Allerdings hat ihm die Idee, mal einfach so einen bekannten Song von "The Police" umzucovern jede Menge Credibilities und nicht zuletzt jede Menge Kohle eingebracht.
- Alexander Marcus
- Alexander Marcus aka Felix Rennefeld gehört zu der Generation der Produzenten, die massiv das Internet zur Selbstvermarktung genutzt haben. Mit leicht debilen Videos, einer (zumindest anfangsweise gefakten) Fanbase bei diesen Videos und einer "frisierten" Biographie hat sich Felix Rennefeld ein völlig bescheuertes aber dafür auffälliges Alter Ego zusammengebastelt, dass durchaus Respekt verdient.
- Stefan Raab
- Hinter der Komikervisage und dem "Wadde-hadde-dudde-da"-Gefiepse steht ein Mann, der ein fundiertes Wissen über Musik hat. Raab war sich damals nicht zu schade, Lieder und Jingles für die Werbung zu schreiben und konnte dort aufgrund dessen die "Essenz" eines Songs finden. In nem 30 Sekunden-Spot hat man nicht viel Zeit, einen Hit zu schreiben sondern man muss das Beste sofort irgendwie anbringen. Dieses Talent hat Raab bis heute behalten. Und natürlich das Talent, sich selbst nicht zu ernst zu nehmen.
Diese kurze Liste kann man beliebig erweitern und man kann sogar so weit gehen, dass man hier noch Leute wie Alex Christensen auflistet, der diverse Pseudonyme benutzt, bei denen man NIEMALS den Macher von "Das Boot" vermuten würde. Auch könnte man hier Leute wie Klaus Jankuhn nennen, wo fast JEDER sagt: "WER?" Das hinter Jankuhn Projekte wie Westbam, Marusha, Members of Mayday oder sonstwas steckt, weiß keiner. Jankuhn hat nämlich beschlossen, komplett im Hintergrund zu arbeiten. Das gleiche galt übrigens auch für Torsten Fenslau, der hinter Culture Beat steckte.
In der jeweiligen Szene, sei es nun Schlager, Hip/Hop oder Techno stehen all diese Namen für solide Produktionen. Über Geschmack lässt sich streiten aber all diese Produzenten haben eines gemein: Sie haben Gespür bewiesen, etwas gemacht, was vorher so keiner gemacht hat oder eben sich selbst dermaßen penetrant in der Presse/im Web präsentiert, dass man gar nicht an diesen Leuten vorbei konnte. Und genau das unterscheidet den erfolgreichen Produzenten vom Heim-und-Haus-Fricker.
Wie schreibt man denn den Tophit?
Gar nicht. Man kann sich nicht hinsetzen und sagen: "Jetzt schreib ich einen echten Straßenfeger". Denn wenn eines sicher ist, dann dass der Geschmack der "Fans" nicht voraussehbar ist. Man kann nie wissen, was gerade wirklich angesagt ist und wenn du oben gelesen hast, weißt du, dass der Song alleine selten ausreicht, um bekannt zu werden.
Man kann den Geschmack der Fans mit viel Geld manipulieren, indem man Werbeplätze kauft, Konzerte veranstaltet oder sonstwas aber das ist der Weg, den die Musikindustrie geht und die hat sich da schon gründlich verkalkuliert, denn teure Musikvideos werden eh nur noch als Pixelbrei bei Youtube oder auf dem Handy angesehen, das klassische Musikfernsehen ist tot.
Aber ich will dir natürlich sagen, wie du die dicke Kohle mit deinem Song abgrast. Oder wie IHR als Band erfolgreich werdet.
Das Prinzip Erfolg

Bild von Nitot
Einzigartigkeit und Fleiß zeichnen gute Musiker aus. Ein Stil, den so sonst keiner hat oder eben ein Stil, der im Moment so erfolgreich ist, dass man auf einer "Welle" mitschwimmen kann, DAS zeichnet den Erfolg aus.
In Finnland gibt's ne Band namens Sunrise Avenue. Diese Band machte jede Menge Konzerte, auch vor leeren Säälen aber sie zogen ihr Ding durch. Selbst dabei entstand eine kleine aber feine Fanbase. Und als einer die CD der Band produzieren ließ, hat ein Fan sein Haus verkauft, um die Kosten für Studio, Master, Pressung usw. decken zu können. Ein Fan!
Derjenige hat die Kosten nun sicher wieder drin aber auch hier wird klar, dass man selbst an sich glauben muss, dann glauben andere an dich und helfen dir auch, wo sie können.
Saft und Arschfick
Du siehst anhand der vielen Beispiele oben, dass es nicht schwer ist, Erfolg als Musiker zu haben. Wenn du dich in irgend einer Form von anderen unterscheidest, bist du bereits einzigartig. Wenn du nicht kopierst, bist du was besonderes. Ein typisches Beispiel für schlechte Kopien sind in der (deutschen) Hiphop-Szene zu finden. Es war mal schlimm, wenn einer von "gib mir deinen Saft, ich geb dir meinen" gesungen hat, mittlerweile hat sich das soweit gesteigert, dass zur besten Sendezeit übers Arschficken gerappt wird. Es werden immer wieder Grenzen ausgelotet und schrittweise überschritten. Und das wiederum macht den Spaß an der Sache aus.
Das Märchen von Theorie und Praxis
Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder gute Songs schreiben kann. Und jeder schreibt genauso auch total mieses Zeug. Das tolle daran ist aber, dass es für jeden Kram irgendwelche Zuhörer gibt. Während mir zum Beispiel Trance und Hardstyle sehr gut gefällt, ich bei PUR aber kotzen muss, geht's meiner Freundin genau anders herum. Das macht die Planung von gemeinsamen Ausflügen nicht unbedingt einfacher, dennoch beweist dieser schwierige Umstand, dass es für jede Art Musik einen Unterschlupf gibt.
In der Theorie kann sich jeder gute Songs ausdenken. Schwierig wird es dann, wenn es darum geht, den Kram in die Praxis umzusetzen. Sei es nun die Unfähigkeit ein Instrument zu spielen oder die Unkenntnis einer Sequenzersoftware, das alles kann und soll dich gar nicht von deinem Song abhalten. Immerhin können die meisten Menschen ja pfeifen oder summen.
Ich hab früher 2 Kassettenrekorder gehabt. Auf dem einen hab ich was aufgepfiffen, dann dort auf Play gedrückt und während der Player lief, hab ich bei dem anderen die zweite Stimme aufgenommen und so weiter und so fort. Hat super funktioniert.
Natürlich hab ich mich dann hingesetzt und Sequenzer gelernt, damit ich die Sachen auch in nem Programm drinhabe. Allerdings hatte ich das Glück, dass ich im Freundeskreis Leute hatte, die mir die Untiefen dieser Programme erklären konnten. Und das war noch VOR Internet oder sowas. Also such dir jemand im Bekanntenkreis, der zwar keine Ahnung von Musik hat aber so gut mit Gitarre/Computer umgehen kann, um dir zumindest vom Ansatz her zu zeigen, wie das alles funktioniert.
Der erste Song
Der erste eigene Song wird weit entfernt von dem sein, was du dir im Kopf vorgestellt hast. Allerdings bist du nicht soweit gekommen, um aufzugeben, oder? Prinzipiell ist ALLES, was du in den ersten paar Wochen oder gar Monaten produzierst totaler Bullshit. Auch wenn du selbst es vermutlich sogar "irgendwie gut" findest, bleibt es totaler Bullshit, denn du hast die 3 Regeln einer soliden Produktion nicht befolgt. Und diese 3 Regeln erkläre ich dir. Jetzt.
3 goldene Regeln für den perfekten Song
1. Struktur
Völlig egal, welches Genre man gerne hört: Jeder Song hat eine gewisse Struktur. Die künstlerischen Werke von Bach oder Debussy mal ausgeklammert besteht jeder Song aus einem Intro, diversen Strophenparts, einem Refrain und einem Ende. Das gilt für alle Popsongs (und ich denke mal, du willst populäre Musik machen) und ist sowas wie ein ungeschriebenes Gesetz.
2. Weniger ist mehr
Gerade weil Sequencer so schön einfach sind, gerade weil man heutzutage nicht mehr Live 1000 Klaviertasten gleichzeitig betätigen muss, gerade weil virtuelle Synthesizer ein komplettes Symphonieorchester simulieren können, gerade weil man heute nicht mehr Millionen von Euro für Equipment ausgeben muss ist es wichtig, auf dem Boden zu bleiben. Der Hörer ist "einfach gestrickt", ohne dass ich ihm Dummheit unterstellen möchte. Aber der Hörer kann sich nicht auf 5 ineinander verschachtelte Melodien konzentrieren auch wenn das alles perfekt harmoniert. Der Hörer liebt es einfach also gib ihm, was er tatsächlich hören soll! und hoffe nicht, dass der Hörer deine geilen Arpeggio-Effekte im Hintergrund wahrnimmt. Er tut's nicht.
3. Klangbrei
Wie bei 2 schon gesagt, kann der Hörer keine Snaredrum von ner Hihat unterscheiden, wenn alles vermurkst ist. Achte bei der Erstellung deiner Songs auf Natürlichkeit - bilde Klangteppiche, die auch in der realen Welt vorkommen nach, außer natürlich, du willst was total experimentelles machen.
Achte drauf, dass die Sounds sich nicht "vermischen", wo sie es nicht sollen. Jedes noch so kleine Instrument muss deutlich hörbar sein. Auch das erreicht man mit vernünftigen EQ-Einstellungen. Folgendes Beispiel dazu:
- Ein Gitarrensound soll sich durch ein komplettes Set von Pads
und Streichern durchwurschteln und dem Hörer auffallen:
Im Normalfall hört man bei einer Sologitarre den Klang, den die Fingernägel oder das Plektron auf der Seite auslösen. Dann hallt die Gitarre noch nach. Das typische für einen Gitarrensound ist jedoch eben dieses "Plektron"-Klicken. Beim Mix musst du also dafür sorgen, dass genau dieses Klicken deutlich ist und der Hall sich nicht mit dem anderen Kram mischt.
Stelle deinen EQ so ein, dass die Bassbereiche wegfallen, das "Klicken" aber laut und deutlich zu hören ist. Mach das, während die anderen Tonspuren auch noch laufen.
- Mixe IMMER, wenn alles läuft. NIEMALS nur eine Spur einzeln durch den EQ jagen, da es immer auf das Gesamtwerk ankommt.
Meine Untersuchungen haben ergeben, dass Hörer durchdrehen, wenn du denen mit einem Klaviersound ankommst, der gepitcht klingt. Ähnlich wie beim CGI-Film leidet auch Musik in gewissem Maße unter einem Effekt, den man als Uncanny Valley bezeichnet.
MySpace, Virb, Facebook, Nitestar
Social Networks
Die Macher von sozialen Netzwerken erzählen immer, dass diese Netzwerke den Sinn haben, Freunde zu finden, Freunde zu behalten, Freundschaften aufzubauen oder gar alte Freunde wiederzufinden. Das ist Bullshit. Es geht in erster Linie um Werbung. Jeder wirbt auf seiner eigenen Social-Site für sich. Sei es durch originelle Profilsprüche oder ein geil gestyltes Template der Seite.
Die Betreiber solcher Seiten sammeln Userdaten und generieren daraufhin "personalisierte Werbung", was an sich ja auch nicht schlimm ist.
Also sei dreist: Was die können, kannst du schon lange - Werbe für dich als Musiker, schreibe Bulletins, geile Profilsprüche und mach dir ne geniale Social-Network-Seite fertig. Im Zweifelsfall lohnt es sich sogar, sich nen professionellen Webdesigner zu holen, der absolut ALLES aus dem Netzwerk zaubern kann, damit deine eigene Seite so aussieht, als ob du schon der "Superact" aus nem absoluten Majorlabel bist.
Plaziere einen Paypal-Link, wenn's denn geht. So kannst du den einen oder anderen Euro rausholen. Und mach Freundeslisten mit anderen Bands und Labels. Denn andere Labels wollen natürlich auch Werbung machen und andere Bands auch.
Wann immer du nen neuen Song zauberst, schreib ein Bulletin oder ein Cross-Posting an alle deine Freunde, damit der Song gleich ordentlich verteilt wird und jeder mal reinhört.
Warum überhaupt? Ich hab ne eigene Seite.
Natürlich sollst und MUSST du eine eigene Website haben, um dich zu präsentieren. Die Seite muss ja nicht überteuert sein aber wer was erreichen will, muss auch investieren. Zum Thema "eigene Website" später noch mehr. Solange du aber keine eigene Website hast, ist es sinnvoll, dich eben auf MySpace oder Virb zu präsentieren, damit dich überhaupt jemand kennt. Davon mal abgesehen ist die Chance bei MySpace gefunden zu werden, wesentlich höher als bei deiner eigenen Website.
Nützliches Wissen
Wie ich ja schon erwähnt habe, gibt's hier nirgends eine Anleitung dazu, wie man denn einen geilen Song bastelt. Der Grund dafür ist, dass ich es einfach nicht weiß. Natürlich kann man den größten Quatsch der Welt vermarkten aber ein gewisses Maß an Musikalität ist natürlich sauwichtig. Insofern gibt's hier nun eine kleine Linksammlung zum Thema "Produktion". Diese Liste enthält auch Links zu Tutorialseiten über Cubase, Renoise, Logic, Cakewalk usw.
| Linktitel | Kategorie / Sprache | Kurzbeschreibung |
|---|---|---|
| The Manual | Tutorial / Englisch |
KLF hatten Tophits ohne Ende. Und um zu zeigen, wie das
funktioniert, veröffentlichten Sie ein Buch namens: The
Manual.
T H E
M A N U A L (HOW TO HAVE A NUMBER ONE THE EASY WAY) THE JUSTIFIED ANCIENTS OF MU MU REVEAL THEIR ZENARCHISTIC METHOD USED IN MAKING THE UNTHINKABLE HAPPEN. KLF 009B 1988 (YOU KNOW WHAT'S GONE) |
| Delamar | Blog, Magazin / Deutsch | Delamar ist ein Musikmagazin mit Tutorials, Hintergrundwissen und vielen Tipps zum Thema Musikproduktion |
| Myownmusic.de | Musikhosting, Bewertung / Deutsch | Musikercommunity. Mit den Songbewertungen war da mal mehr los aber irgendwie läuft das noch ganz gut. |
| Trax in Space | Musikhosting, Bewertung / Englisch | Musikercommunity mit bewegter Geschichte. Schönes Bewertungssystem |
| Markus Fiedler | Tutorial/Deutsch | Markus' sehr ausführliche Einführung in Musikproduktion |
Disclaimer hierzu: Ey, das ist das Internet. Hier ändert sich täglich, stündlich, gar sekündlich was. Zum Zeitpunkt dieses Tutorials waren die obigen Links rechtlich einwandfrei. Falls die's nun nicht mehr sind, einfach ne Mail an info@trancefish.de schicken.
