2019 in der Retrospektive

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wie üblich ist das die Zeit der Rückblicke. Nicht nur ich gehe das Jahr 2019 noch mal im Geiste durch, sondern es gibt noch viele andere Blogs, die ich natürlich gerne verlinken werde, sobald ich davon Wind bekomme.

Berufliches

In diesem Jahr habe ich einen neuen Job angetreten. Ich bin nun Softwareentwickler bei LOBO-Türen in Bokel. Dort schreibe ich alles das, was die normalen Standardprogramme nicht hergeben. Im Zuge dessen habe ich Laravel gelernt, ein Fullstack-Framework, welches ich mittlerweile echt gerne mache.

Der Job bei LOBO ist sehr vielseitig und spannend, gerade weil es sich eben nicht um klassisches Agenturgeschäft handelt, sondern weil ich effektive, schnelle, themennahe Lösungen im Tagesgeschäft programmieren und erdenken muss. In diesen paar Monaten habe ich mehr über Projektmanagement gelernt, als in vielen Jahren davor. Ich bin zwar immer noch mehr ein Fan von agilem Management, aber trotzdem bin ich jeden Tag dankbar für diese Chancen.

Besuche, Veranstaltungen

Wie immer, war ich im Oldenburger Computer Museum. Dieses Museum gibt es mittlerweile seit 11 Jahren und tatsächlich bin auch schon 3 oder sogar 4 Jahre mehr oder weniger aktives Mitglied in diesem Team. Viel mehr als die Geburtstagsfeier des OCM habe ich dieses Jahr nicht geschafft. Das ärgert mich.

Ich hielt dieses Jahr selbst einen Vortrag über MariaDB/mySQL vor ein paar Linuxern im Rahmen der Linuxwerkstatt Oldenburg. Eigentlich sollte ich auch auf dem Freifunk Festival Oldenburg einen Talk halten, aber da kam mir leider etwas dazwischen. Ebenso hat ein Vortrag über Musikproduktion unter Linux auch nicht so richtig geklappt.

Ich habe die heiligen Hallen von Ashampoo besucht. Wer in Deutschland lebt und in einer Umgebung arbeiten will, die Google und Facebook ziemlich ähnlich ist, sollte definitiv seine Bewerbungsunterlagen zu Ashampoo schicken. Die suchen gerade auch Fullstack-Entwickler und haben mit Boden.io auch ein solides Opensource-Projekt am Start.

Privates

Meinen Hund Byorn habe ich noch immer. Ich bin auch noch immer verheiratet und wenn ich mich in meinem Freundeskreis so umschaue, ist das tatsächlich wohl etwas besonderes. Mein Blog hatte dieses Jahr den krassesten Relaunch.

Ich habe alles „neu gestartet“ und alles auf Laravel umgestellt. Außerdem habe ich mich von sozialen Netzwerken massiv zurückgezogen. Nur noch das nötigste.

Was kommt 2020?

Ich will ein Onewheel. Mein Plan 2020 ;)

Shadowelfs Jahresreview