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Blogger sind noch immer die besseren Influencer

Sie sind jung, sie sind wunderschön und sie sind an den coolsten Orten der Welt. Influencer. Wenn sie nicht gerade ihre Instagram-Kanäle fluten, findet man sie in Sendungen wie „the Bachelor“ oder „Love Island“. Sie zeigen ihre Sixpacks, ihre gemachten Brüste, ihre aufgepumpten Lippen. Dabei stellen Sie irgendwelche Produkte vor, haben dann entsprechend viele „Likes“ auf die Fotos und am Ende sind diese Posts nach einem Tag aber auch schon wieder vergessen.

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Fickt soziale Medien - sie machen euch kaputt

Facebook verkauft deine Daten nicht. Facebook analysiert deine Daten haarklein und verkauft Werbeplätze an Firmen. Es sitzen aber nicht irgendwelche „Marketingleute“ vor deinem Profil und analysieren dich, sondern wenn du irgendwann mal was über die Geburt deines Babys gepostet hast, erkennt eine Suchmaschine dies und bringt automatisch Postings über Babyartikel in deinen sogenannten Newsfeed. Diese Art der personalisierten Daten wirkt erstmal nicht so schlimm, weil es doch ziemlich praktisch ist, aber warum diese KI (künstliche Intelligenz) echt gefährlich ist, will ich hier noch weiter ausführen. Ich werde oft „Facebook“ erwähnen, aber letztendlich gelten alle hier genannten Statements für alle werbefinanzierten Netzwerke.

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Influencer ohne Zuckerberg

Heute ist Reichweite messbar. Webseiten wie Nindo sagen dir ganz genau, wie viele Follower und Likes Influencer generieren und für Unternehmen sind diese Messungen ziemlich viel Wert. Es gibt Partnerschaften, Sponsorings und nicht zuletzt kommen die Influencer so zu ihrem Geld. Dabei gibt’s Youtube, Facebook, Instagram, TikTok, Snapchat und natürlich auch Twitter. Es ist ein leichtes, die Followerzahlen auszulesen und wenn ein Foto nach wenigen Sekunden schon 100.000 Likes generiert hat, sind das Fakten.

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Was bedeutet Artikel 13 eigentlich für Blogger

Das EU-Parlament macht ja häufiger nur Quatsch. Meine persönliche Theorie ist ja auch, dass in das EU-Parlament die Leute aus den Länderparteien verfrachtet werden, damit sie keinen Quatsch in Deutschland und Co aushecken. Aber jetzt läuft es ja darauf hinaus, dass die Entscheidungen des EU-Parlamentes wichtiger werden. So ist es mit der albernen DSGVO geschehen und so wird es auch mit Artikel 11 und Artikel 13 bzgl. des Urheberrechtes geschehen.

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