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Die zweite Welle ist da - die Kultur und die Gastronomie leiden am meisten

Ich hatte hier bereits über die fatalen Folgen des ersten Lockdowns geschrieben. Tatsächlich gab es in Deutschland nie einen richtigen Lockdown, sondern es wurden bestimmte Bereiche unseres Lebens eingeschränkt. So mussten Restaurants schließen und am Anfang wusste noch keiner, wie brutal man sich dem Virus entgegen stellen musste. Völlig bescheuerte Vorschläge, wie die 800 m²-Regel für Geschäfte, wurden umgesetzt und im März hatten wir eine solide Mischung aus Panik und wildem Aktionismus.

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Wut Wut und noch mehr Wut

Soziale Netzwerke, das gesamte Influencer-Zeugs und die Kommentarspalten bei Beiträgen mit hoher Reichweite sind Gift und verursachen schlechte Stimmung. Ich habe hier schon mehrfach betont, dass dieser ganze Quatsch im Internet für nichts gut ist, außer für Wut und Hass und globale Verblödung.

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Ein Drogeriemarkt und die Clubszene - wie passt das zusammen

Neben den Friseuren und der Gastronomie ist eine Branche ganz besonders hart von der Coronakrise getroffen worden. Die Clubs und Diskotheken stehen seit Monaten leer und auch Festivals finden momentan aus verständlichen Gründen nicht statt. Ich bin seit Jahren kaum noch in Clubs unterwegs, aber das Mark4 in Zetel war über viele, viele Jahre mein Wohnzimmer. Die Zeit in den Mark4s, den Funs, den Twisters, den Extras, den Bridges und den K34s dieser Welt hat mich massiv beeinflusst und da ich ja selbst auch viele Jahre als DJ gearbeitet habe, finde ich die Clubkultur extrem wichtig.

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