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Fickt soziale Medien - sie machen euch kaputt

Facebook verkauft deine Daten nicht. Facebook analysiert deine Daten haarklein und verkauft Werbeplätze an Firmen. Es sitzen aber nicht irgendwelche „Marketingleute“ vor deinem Profil und analysieren dich, sondern wenn du irgendwann mal was über die Geburt deines Babys gepostet hast, erkennt eine Suchmaschine dies und bringt automatisch Postings über Babyartikel in deinen sogenannten Newsfeed. Diese Art der personalisierten Daten wirkt erstmal nicht so schlimm, weil es doch ziemlich praktisch ist, aber warum diese KI (künstliche Intelligenz) echt gefährlich ist, will ich hier noch weiter ausführen. Ich werde oft „Facebook“ erwähnen, aber letztendlich gelten alle hier genannten Statements für alle werbefinanzierten Netzwerke.

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Influencer ohne Zuckerberg

Heute ist Reichweite messbar. Webseiten wie Nindo sagen dir ganz genau, wie viele Follower und Likes Influencer generieren und für Unternehmen sind diese Messungen ziemlich viel Wert. Es gibt Partnerschaften, Sponsorings und nicht zuletzt kommen die Influencer so zu ihrem Geld. Dabei gibt’s Youtube, Facebook, Instagram, TikTok, Snapchat und natürlich auch Twitter. Es ist ein leichtes, die Followerzahlen auszulesen und wenn ein Foto nach wenigen Sekunden schon 100.000 Likes generiert hat, sind das Fakten.

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Warum Blogger noch immer die besseren Influencer sind

Influencer kriegen immer weniger Klickzahlen, meldet zum Beispiel die Gründerszene. Trotz jeder Menge Hashtags gibt es bei Instagram stagnierende Klickzahlen. Das liegt nicht daran, dass Instagram weniger User hätte als früher. Es liegt vielleicht eher daran, dass es immer mehr User gibt. Außerdem gibt's bei Instagram Planungen darüber, die Likes zukünftig komplett auszublenden. Abgesehen davon, dass Instagram lediglich ein Foto oder ein kurzes Video beinhaltet, möchte ich dir hier zeigen, warum ein Blogger noch immer der bessere Influencer ist.

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Die CDU - der verwirrte Haufen

Die Wahlen sind nun Vergangenheit und Frau Kramp-Karrenbauer hat sich dank Statements wie diesem hier ordentlich in die Nesseln gesetzt:

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